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Der Baumarkt: Der Ausgangspunkt für Ihre geschäftlichen und privaten Bauprojekte

 

Egal ob geschäftlich oder privat: Wer Werkzeug, Baustoffe, Holz, Schrauben, Eisenwaren, Nägel, Gartenartikel oder vieles mehr braucht sucht einen Baumarkt auf und findet dort eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Gerätschaften und Materialien für seine Bauprojekte. Nicht nur das Sortiment und die Auswahl, sondern auch die verschiedenen Baumarktketten haben sich in den letzten Jahren massiv erweitert: War ein durchschnittliches Baumarktgebäude in den 90er Jahren noch wesentlich kleiner, sind seit einigen Jahren die großen und umfassenden Baumärkte mit angeschlossenem Gartencenter in Großstädten, Mittelstädten und sogar in Kleinstädten der Standard.

Geschichte des Baumarkts: Keine deutsche Erfindung – aber ein großer deutscher Erfolg

 

Wie viele Ideen und Konzepte aus dem modernen Einzelhandel stammt auch die Idee des Baumarkts aus den USA: Zuge des Eigenheimbooms nach dem Zweiten Weltkrieg begannen dort die ersten Werkzeug- und Baustoffhändler, Holzhändler und Gärtnereien Gespräche mit größeren Handelsgesellschaften. Im Zuge dessen entstanden, über die ganzen USA verteilt, aber vorzugsweise in den Speckgürteln der großen Städte, große Baumärkte wie wir sie auch heute noch kennen. Meist benachbart waren die großen Supermärkte und Superstores, wie sie auch heute noch kennzeichnend für die amerikanische Einzelhandellandschaft sind.

Innovativ war dabei vor allem das sogenannte Cash & Carry-Prinzip: Die Ware wurde nicht mehr von einem Händler über den Ladentisch gereicht, sondern konnte aus einem Regal direkt auf einen Einkaufswagen und recht schnell sogar direkt ins Auto verladen werden. Bezahlt wurde, genau wie im Supermarkt, an der Kasse.(Baumarkt online Shop)

Der erste deutsche Markt für Baumaterialien und Werkezeuge eröffnete 1960 in Mannheim

 

1960 gab es in Deutschland keinen Baumarkt in München und auch keinen Baumarkt in Hamburg – dafür aber das erste „Baumärktchen“ Deutschlands in der Garage von Heinz-Georg Baus in Mannheim. In Deutschland war zu dieser Zeit das Cash & Carry Prinzip, wie auch der Supermarkt allgemein, noch gar eingeführt worden: Lebensmittel wurden im lebensmittelladen gekauft, meistens „Tante-Emma-Laden“ genannt, für die einzelnen Sortimentsteile (Eisenwaren, Baustoffe, Holz, Werkzeuge etc.) gab es eigene Geschäfte, die über die ganze Stadt verstreut waren. Für ein einzelnes Bauprojekt musste ein Handwerker oder auch ein Heimwerker quer durch die ganze Stadt fahren, bis er seine Einzelteile beisammen hatte. (Angebote Baumarkt)

Mit der Erfindung von Heinz-Georg Baus war 1960 über Nacht dieses Prinzip von gestern: Denn Heinz-Georg Baus gründete recht schnell, sozusagen nach Silicon-Valley-Art aus aus seiner Garage heraus, die erste Baumarktkette Deutschlands (Baumarkt online Shop): Bauhaus war geboren. Ähnlich wie zuvor in den Vereinigten Staaten erwies sich das Konzept des Cash und Carry-Marktes für Werkzeuge, Baumaterialien, Pflanzen, Holz und Eisenwaren in Deutschland als echter Renner.

Das Deutsche Wirtschaftswunder fand auch und vor allem in den Baumärkten statt

 

Dann in den Jahren des Aufbaus nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges waren nicht nur Handwerker, sondern auch Heimwerker hoch im Kurs: Das Wirtschaftswunder ermöglichte immer mehr Deutschen, sich ein Eigenheim mit Garten zu bauen und mit diesem Eigenheim gab es plötzlich eine Menge zu tun, für das Selbstbedienungsladen wie derjenige von Herrn Baus die geeigneten Materialien und Werkzeuge liefern konnten. Gleichzeitig verkürzten sich in Deutschland, bedingt durch Erfolge der Gewerkschaften, die Arbeitszeiten: Die Menschen hatten nicht nur mein Geld, sondern auch mehr Freizeit zur Verfügung, als jemals zuvor gehabt hatten. Der Samstag war nun frei und gehörte vielfach in zahlreichen Projekten in Haus und Garten.

Die Deutschen wussten diese Zeit in ihrem Ihnen ganz eigenen Arbeitseifer perfekt auszunutzen: Es wurde geschraubt, gesägt, gemauert, verputzt, gezimmert, gestrichen, Teppich verlegt und das Dach gedeckt auf Teufel komm raus. Die Umsätze, die Heinz-Georg Baus mit seinem Garagenbaumarkt und den zahlreichen daraus entstehenden Filialen erzählte, riefen bald Nachahmer auf den Plan und weckten bei den entstehenden, großen deutschen Handelskonzernen Begehrlichkeiten.

Die 60er Jahre waren jedoch noch von ambitionierten Selfmade-Männern geprägt: 1968 eröffnete Otmar Hornbach in bornheim in der Pfalz den ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt unter seinem eigenen Nachnamen. 1970 gründeten Emil Lux, Manfred Maus und Klaus Birker in Hamburg-Poppenbüttel den ersten OBI-Markt im Einkaufszentrum Alstertal.

Beflügelt durch die Gewinne dieser Pioniere entdeckten die großen Handelskonzerne wie Rewe und Tengelmann den Baumarkt als lohnendes Geschäftsfeld und investierten große Geldsummen in die Erschließung von neuen Flächen für DIY-Märkte, wie Baumärkte nun in der Sprache des Einzelhandels genannt wurden.

 Die Wendezeit 1989: Der Osten steht offen und muss vom Keller bis zum Dach renoviert werden

 

Niemand, auch nicht die deutschen Baumärkte und die angeschlossenen Handelskonzerne, konnten die Entwicklung von 1989 vorhersehen: Nach dem Fall der Mauer eroberten die ersten fliegenden Händler, die Baumaschinen, Baustoffe und Werkzeuge direkt aus dem LKW verkauften, die fünf neuen Bundesländer bzw die in Auflösung befindliche DDR. Auch an der Oder machten diese Glücksritter nicht halt: Ein Baumarkt in Polen war noch völlig unbekannt, mit der neuen Reisefreiheit und Warenverkehrsfreiheit wurde exportiert was die Straße und der Lastwagen hergab.( Baumarkt online Shop)

Nach den ersten wilden Jahren erschlossen die deutschen Baumarktketten, die auch den Westen der neuen vereinten Bundesrepublik nach und nach von den Städten ihrer Gründung her erobert hatten, die nun fünf neuen Bundesländer Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und nicht zuletzt das ehemalige Ostberlin.

Erneut konnten die Baumärkte aus dem Vollen schöpfen: In der DDR war teils jahrzehntelang weder investiert noch renoviert worden – vor allem weil es selbst für Geld und gute Worte weder Werkzeug noch Baumaterial zu kaufen gab. Die nun verfügbaren Waren aus dem Westen, zu guten Preisen und in guter Qualität, ließen im Osten, auch dank der Fördergelder des Solidaritätszuschlags, einen wahren Bauboom entstehen.

Die 90er Jahre waren daher für die Baumärkte gekennzeichnet von einer starken Phase der Expansion: Hatte man zunächst in Großstädten Filialen eröffnet, waren nun die Mittelstädte und die kleinen Städte an der Reihe. Zusätzlich zu den etablierten Baumärkten bildeten sich mit Praktiker, dem Zack-Baumarkt (später B1) und toom erste Baumarktdiscounter, die nach der Devise „der Gewinn liegt im Einkauf“ zunehmend auch weniger qualitativ hochwertige Baumaterialien und Werkzeuge in den Umlauf brachten. Spätestens ab den 90er Jahren war es normal geworden, dass Städte ab 30.000 Einwohner einen Baumärkte hatten – vorher hatten Einwohner solcher kleinen Städte für den Einkauf in Baumärkten in die nächste größere Stadt fahren müssen.

Das Jahr 2000: Die maximale Expansion der Baumarktketten erreichte ihren Höhepunkt – und die Marktbereinigung folgte auf dem Fuß

 

In den Jahren von 2000 bis 2010 erlebte die deutsche Baumarktbranche eine Expansion, die weit über die wirtschaftlichen Möglichkeiten des sich derzeit in einer Rezession befindlichen Deutschlands hinausging. Beflügelt von den guten Konjunkturwerten Anfang der 2000 Jahre wurden immer mehr Baumärkte eröffnet, die nun viel zu wenige Kunden fanden. Ein Baumarkt in München und ein Baumarkt in Hamburg reichten jetzt nicht mehr – es mussten wenigstens vier an allen vier Ecken der Stadt sein – natürlich von jeder Handelskette einen. Auch ein Baumarkt in Polen blieb nicht lange allein: Obi erreichte durch eine starke Expansionspolitik, insbesondere nach Osteuropa, den europäischen Marktführerstatus in diesen Jahren.

Nach Jahren des Booms und des Ausbaus folgte eine Phase der starken Marktkonsolidierung: mit Praktiker, Max Bahr und extra Bau und Hobby traf es im Jahr 2013 gleich drei große Baumarktketten, die verstärkt auf Niedrigpreise und günstige Produkte gesetzt hatten. Doch nicht allein die Expansionspolitik der Baumärkte und Baumarktketten, die oft nicht allein der wirtschaftlichen Vernunft, sondern auch dem Platzhirschdenken gefolgt war, trug die Schuld am Niedergang einer einst erfolgsverwöhnten Branche: Das Internet stand nicht nur vor der Tür, sondern marschierte mit großen Schritten mitten in die Baumarktgänge hinein. Kaufen Angebote Baumarkt im Baumarkt online Shop günstig.

Die Gegenwart im Baumarktgeschäft: die Zukunft ist digital und das Geschäft online gemacht

 

Heutzutage ist es vollkommen selbstverständlich, dass vor einer großen Anschaffung, manchmal ist dies lediglich eine Schlagbohrmaschine, das Internet für Produkt- und Preisvergleiche sowie zum Studium von Erfahrungsberichten anderer Käufer aufgesucht wird. Der Kunde kommt also mit einer klaren Vorstellung von dem was er will in den Laden und lässt sich nur sehr ungern und auch nur widerwillig von einem Verkäufer vom Gegenteil überzeugen.

Dies ist schon der günstigste Fall für die Baumarktkette: Denn im Regelfall bestellt der Kunde seine Bohrmaschine, insbesondere wenn es eine günstigere Bohrmaschine ist, mittlerweile mit großer Wahrscheinlichkeit online. Die Kampfpreise, die im Netz dank der fehlenden Infrastruktur (Gebäudekosten, Stromkosten, Heizkosten, Personalkosten usw.) aufgerufen werden können, sind im DIY-Einzelhandel praktisch nur dann zu halten, wenn die Marge bereits gegen Null tendiert.

Männer müssen stark sein: Die Zukunft des Baumarktes ist aller Wahrscheinlichkeit nach weiblich

 

Die Baumärkte, zumindest die etwas schlaueren unter ihnen, haben dieses Problem erkannt und besinnen sich auf zwei Grundsätze: ein Ansatz ist die gute und ausführliche Beratung, die Kunden nur im persönlichen Baumarkt Experten Gespräch bekommen können. Wirkliche Experten, die nicht als Verkäufer, sondern als Berater auftreten, werden daher von vielen Baumärkten bevorzugt eingestellt: Sie erklären den Kunden die Vorzüge eines Geräts oder eines Werkzeugs, einer Wandfarbe oder auch nur eines Holzbretts anhand fachlicher Argumente und können so auch einen höheren Preis für dieses bessere Produkt durchsetzen.

Anderer Teil der Wahrheit: die Zukunft ist weiblich. Frauen sind kreativ, gern gestalterisch tätig und breit, viel Geld auszugeben um sich ein schönes Zuhause zu machen. Eine ideale Zielgruppe für die Baumärkte von morgen, die manche Ketten schon längst erkannt haben. Also: Es gibt ein Leben nachdem Männerschweiß und der staubtrocknen Produktpräsentation und es wird bunter und vielfältiger sein.Der Baumarkt online Shop bei onlineshop24.shop.

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